Sponsoring.Mit Wasser Gutes tun.

Trinkwasser in Nicaragua

Dieses Jahr unterstützen wir ein Wasserversorgungsprojekt in der Gemeinde El Obraje in Nicaragua. Die zu installierende Infrastruktur der Trinkwasserversorgung kommt 225 Menschen (65 Familien) zugute: Sie erhalten einen Hofanschluss im Haus. Der Bodenaushub für die Wasserleitung wird von der Bevölkerung in Eigenleistung durchgeführt. Das Wassersystem wird vom 5-köpfigen Trinkwasserkomitee verwaltet. Das Komitee wurde in relevanten rechtlichen Fragen in der Wasserpreisgestaltung und im Betrieb sowie in der Instandhaltung des Wassersystems geschult.

Das Wohlergehen der Kinder soll deutlich verbessert werden, indem wir den Familien einen nachhaltigen Zugang zu Trinkwasser, verbesserte sanitäre Einrichtungen und gute Hygienepraktiken ermöglichen.

Wasserversorgung von Kliniken in Matobo Kezi – Simbabwe

Die Bewohner zahlreicher Dörfer in ländlichen Gebieten Simbabwes leiden unter der medizinischen Unterversorgung, besonders schwangere Frauen und deren Neugeborene. Die Patienten müssen für ihre Behandlung oft ihr eigenes Wasser mitbringen, da die Kliniken keins haben. Die lokale Bevölkerung hat sich daher entschieden, selber Gesundheitszentren zu bauen.

World Vision stellt ihnen die, für die Inbetriebnahme der Zentren notwendigen, Materialien und Fachkräfte zur Verfügung.

Ein wichtiger Teil der Infrastruktur sind Wasser- und Abwasserleitungen, Wassertanks und Armaturen. Wir helfen mit, dieses Projekt zu realisieren. Die Wasserversorgung der Kliniken entlastet und verbessert die Gesundheitsvorsorge der Landbevölkerung bedeutend

Bewässerungskonzept Kinderdorf Äthiopien

Dieses Jahr unterstützen wir ein neues Bewässerungskonzept für ein Waisenheim in Äthiopien. Das Wukro-Kinderdorf, wo aktuell über 160 Kriegs- und AIDS-Waisen leben, liegt in der ehemaligen Hauptkriegszone Tigray. Die zunehmenden Dürrekatastrophen fordern das Wukro Kinderdorf  El Shadai heraus. Ihr Ziel ist es, einen hohen Grad an Selbstversorgung zu erreichen und auch Gemüse auf dem Markt zu verkaufen. Mit den neu geplanten Tropfbewässerungs-  und Sprinkleranlagen können sie die knappen Wasserressourcen noch gezielter und nachhaltiger nutzen und ihre Erträge steigern. Ein weiterer Schritt in mehr Selbständigkeit.

Mehr zum diesem Projekt finden Sie unter: www.wukrokinder.ch

Ohne Wasser geht gar nichts – auch bei uns in der Schweiz!
Daran arbeiten wir unermüdlich – seit Generationen, für Generationen.

Wasserprojekt in Tschad

Die halbnomadische Bevölkerung im Norden des Tschad (Sahelzone) ist stark von Wasserknappheit betroffen. Wir von IAS (International Aid Services) bohren weitere Brunnen im Norden des Landes.

Zusammen mit einheimischen Partnern wurden seit Juni 2015 fünf Bohrungen unternommen. Davon wurde in drei Fällen Wasser gefunden, zwei Versuche waren leider nicht erfolgreich. Bis Ende Jahr folgen weitere Bohrversuche mit dem Ziel, fünf Vergnet-Handpumpen (siehe Bild) zu installieren und somit der Dorfbevölkerung den direkten Zugang zu sauberem Trinkwasser erstmalig zu ermöglichen.

In manchen Gegenden ist es aufgrund der Bodenbeschaffenheit sehr schwierig auf Wasser zu stossen. Parallel zum Brunnenbau wird viel Aufklärungsarbeit betrieben. Die Bevölkerung wird mit der Problematik der fehlenden sanitären Einrichtungen sensibilisiert und als Lösungsmassnahme konkret im Latrinenbau angeleitet. Damit bekämpfen wir die grosse Ansteckungsgefahr und Kindersterblichkeit im Zusammenhang mit der Wasserverschmutzung durch Fäkalien.

Kenia: Wasserzugänge für Massai

Wie üblich haben wir auch dieses Jahr statt Kundengeschenke einen Beitrag zur Verbesserung der Wasserversorgung gespendet.   Der Süden Kenias ist das Gebiet der halbnomadisierenden Massai, die ausschliesslich von der Viehwirtschaft leben.

Im Rahmen eines Arbeitseinsatzes der Bethlehem Mission Immensee unterstützt die Familie Schatzmann-Bailey Caritas Ngong bei der Planung, Umsetzung und Finanzierung von Projekten. Die Zugänge zum Wasser konnten durch folgende Massnahmen verbessert werden: – Solar-Bohrbrunnen

  • Regenspeichertanks
  • Speicherbecken zum Sammeln von Niederschlagswasser
  • Lancierung von kleinen Baumschulprojekten an öffentlichen Schulen

Djibouti: Wasserprojekt für Nomaden

Unsere traditionelle Unterstützung geht an ein Wasserprojekt für die nomadische Bevölkerung in Djibouti.

Durch den Einsatz innovativer und angepasster Bewässerungstechnik mit Pedal- und Handpumpen können landwirtschaftliche Produkte angebaut werden.

Die landwirtschaftlichen Produkte werden zur Selbstversorgung, zum Verkauf oder als Tierfutter angebaut.

Mongolei: Wir haben Wasser, klares sprudelndes Wasser!

Anstelle eines persönlichen Weihnachtsgeschenks unterstützen wir 2010 mit einer zweiten Spende die Fertigstellung des Brunnenbauprojekts in der Mongolei.

Wasser, innerhalb drei bis fünf Meter Distanz ist für Schweizer eine Selbstverständlichkeit. Dies gibt es nun auch auf dem Kindergarten-Grundstück der Stadt Govlille. Ein Fest nicht nur für unsere Kinder, auch für die kleine Gemeinschaft und die Hirten der Herde. Doch nicht nur sie profitieren, nein viele Bewohner aus Goville kommen, um Ihren täglichen Wasserbedarf abzuholen.

Guatemala: Quellfassung und Sanierung

Im obersten gebirgigen Polochic-Tal Guatemalas liegt die Gemeinde Tamahú. Frauen und Kinder verbringen einen grossen Teil ihrer Zeit damit, das Wasser zum Trinken, Waschen und Bewässern der Pflanzen aus Bächen zu holen. Weil verseuchtes Trinkwasser Ursache vieler Krankheiten ist, wurden Projekte im Bereich Trinkwasserversorgung gestartet.

Der vom Badener Coiffeurmeister Walter Grimm gegründete Verein Tamahú leitet das Projekt Trinkwasserversorgung in Caserió Concepción de María. Anstelle von Kundengeschenken unterstützten wir dieses Projekt im Namen unserer Kunden an Weihnachten 2008.

Mosambik: Brunnenbau und Sanierung

In vergangenen Jahrzehnten wurden in Mosambik durch verschiedene Entwicklungsprojekte Brunnen gebohrt und Wasserpumpen eingerichtet. Viele dieser Brunnen müssen nun aber saniert oder vertieft werden.

Dank dem Wasser-Projekt von „World Vision“ können Frauen und Kinder in kurzer Zeit und mit wenig Aufwand an sauberes Trinkwasser gelangen und viele Krankheiten verhindert werden.

Gemeindemitglieder werden in einfacher Buchhaltung und Brunnenreparatur geschult. Es werden ausserdem Komitees für Wasser und Hygiene gebildet.

Weihnachten 2007 war für uns Anlass genug, diese Projekt zu fördern.

Afghanistan: Brunnenbau Istalif

Von 1997 bis 2000 lag Istalif auf der Frontlinie zwischen den Taliban und der Nordallianz. Der Ort wurde völlig zerstört.

Anlässlich Weihnachten 2006 konnte mit unserer Unterstützung die Hilfsorganisation „agape international“ in Istalif einen Brunnen bauen. Dies bedeutet, dass 200 Familien sauberes Trinkwasser erhielten und der Überschuss für die Gemüsegartenbewässerung verwendet werden kann.