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Djibouti: Wasserprojekt für Nomaden
Unsere traditionelle Unterstützung geht für die nächsten zwei Jahre an ein Wasserprojekt für die nomadische Bevölkerung in Djibouti.
Durch den Einsatz innovativer und angepasster Bewässerungstechnik mit Pedal- und Handpumpen können landwirtschaftliche Produkte angebaut werden.
Die landwirtschaftlichen Produkte werden zur Selbstversorgung, zum Verkauf oder als Tierfutter angebaut.
Mongolei: Wir haben Wasser, klares sprudelndes Wasser!
Anstelle eines persönlichen Weihnachtsgeschenks unterstützen wir 2010 mit einer zweiten Spende die Fertigstellung des Brunnenbauprojekts in der Mongolei.
Wasser, innerhalb drei bis fünf Meter Distanz ist für Schweizer eine Selbstverständlichkeit. Dies gibt es nun auch auf dem Kindergarten-Grundstück der Stadt Govlille. Ein Fest nicht nur für unsere Kinder, auch für die kleine Gemeinschaft und die Hirten der Herde. Doch nicht nur sie profitieren, nein viele Bewohner aus Goville kommen, um Ihren täglichen Wasserbedarf abzuholen.
Guatemala: Quellfassung und Sanierung
Im obersten gebirgigen Polochic-Tal Guatemalas liegt die Gemeinde Tamahú. Frauen und Kinder verbringen einen grossen Teil ihrer Zeit damit, das Wasser zum Trinken, Waschen und Bewässern der Pflanzen aus Bächen zu holen. Weil verseuchtes Trinkwasser Ursache vieler Krankheiten ist, wurden Projekte im Bereich Trinkwasserversorgung gestartet.
Der vom Badener Coiffeurmeister Walter Grimm gegründete Verein Tamahú leitet das Projekt Trinkwasserversorgung in Caserió Concepción de María. Anstelle von Kundengeschenken unterstützten wir dieses Projekt im Namen unserer Kunden an Weihnachten 2008.
Mosambik: Brunnenbau und Sanierung
In vergangenen Jahrzehnten wurden in Mosambik durch verschiedene Entwicklungsprojekte Brunnen gebohrt und Wasserpumpen eingerichtet. Viele dieser Brunnen müssen nun aber saniert oder vertieft werden.
Dank dem Wasser-Projekt von "World Vision" können Frauen und Kinder in kurzer Zeit und mit wenig Aufwand an sauberes Trinkwasser gelangen und viele Krankheiten verhindert werden.
Gemeindemitglieder werden in einfacher Buchhaltung und Brunnenreparatur geschult. Es werden ausserdem Komitees für Wasser und Hygiene gebildet.
Weihnachten 2007 war für uns Anlass genug, diese Projekt zu fördern.
Afghanistan: Brunnenbau Istalif
Von 1997 bis 2000 lag Istalif auf der Frontlinie zwischen den Taliban und der Nordallianz. Der Ort wurde völlig zerstört.
Anlässlich Weihnachten 2006 konnte mit unserer Unterstützung die Hilfsorganisation "agape international" in Istalif einen Brunnen bauen. Dies bedeutet, dass 200 Familien sauberes Trinkwasser erhielten und der Überschuss für die Gemüsegartenbewässerung verwendet werden kann.


























